Über Dr. Viktoria Maier



Ich bin gebürtige Stuttgarterin, ich bin zuerst zur Pragschule gegangen, dann ins Katzenstift. Ich hatte damals im Spiegel einen Artikel gelesen, dass man in der Zukunft nicht mehr davon ausgehen könnte, dass man in dem erlernten Beruf sein Leben verbringen wird. Da sagte ich mir – hmmm, wenn das so ist, dann ist es besser, etwas zu studieren, das man auf jeden Fall benutzen kann, selbst wenn man wechselt. Und so habe ich dann Informatik an der University of Sheffield studiert (Master of Computing). Schon damals habe ich mich auch für Psychologie interessiert, und deshalb bereits an der Uni Fächer in Psychologie belegt.

Während meines Studiums habe ich erste Erfahrungen mit Forschung gemacht. Das hat mir sehr gefallen, und somit habe ich dann promoviert – was mich nun zu Dr. Viktoria Maier macht. Als Teil meiner Promotion habe ich mich auch sehr damit beschäftigt, wie das menschliche Gehirn arbeitet, vor allem das Gedächtnis. Außerdem habe ich ebenfalls schon an der Uni unterrichtet – nicht nur als Course Assistant, sondern ebenfalls als Salsa Lehrer :-).

Dann kamen meine zwei Kinder, und meine Erfahrungen mit HypnoBirthing. Diese Erfahrungen haben mich begeistert, und ich bin davon überzeugt, dass jede Frau diesen Kurs machen sollte, und sich nicht negativ von negativen Erfahrungen und Geschichten beeinflussen lassen sollte, vor allem, da diese Negativität die Wahrscheinlichkeit einer eigenen negativen Erfahrung erhöht. Mittlerweile sind wir wieder nach Stuttgart umgezogen und wohnen in Heumaden (klein ist die Welt :-) ). So habe ich mich dann zur HypnoBirthing Ausbilderin fortgebildet.

Als Forscherin reichte mir das aber nicht. Mein Zugang zu dem, was ich tue, ist, meinen Müttern alle Grundlagen zu vermittlen, die sie benötigen, um gut durch ihre Schwangerschaft und Geburt zu kommen. Mir war von Anfang klar, dass Bewegung eine zentrale Rolle spielte. Also ich dann las, dass der "orientalische Tanz" eigentlich ein "Geburtstanz" ist, war ich sofort hellhörig. Tanzen ist nämlich eine meiner lebenslangen Leidenschaften.


Mein tänzerischer Werdegang:

Schon früh interessierte ich mich für's Tanzen. In der Grundschule habe ich ein wenig Kinderballet gemacht. Das war allerdings sehr spielerisch, und das habe ich dann wieder aufgegeben, da in dem Kurs kaum von Tanzen zu reden war - das war vor allem viel Gelaufe ;-). Meine nächste Station war dann Eiskunstlauf beim TUS Stuttgart. Das war meine große Leidenschaft. Ich kam zuerst sehr schnell voran, bis ich zu einem Trainer kam, der mich werder gefordert noch gefördert hat. Da wurde mir schnell klar: entweder ich nehme Privatstunden oder ich kann es leider lassen. Da dies für mich nicht in Frage kam, war es klar, es gibt keine Zukunft für mich in diesem Sport!

Dann fing ich an, Latein in einem Verein zu tanzen. Das war auch ganz toll, und ich habe es geliebt. Hier war der Stolperstein, dass mir schnell bewusst wurde, dass alles an einem guten Tanzpartner hängt. Diesen Partner hatte ich im privaten Bereich, er wollte allerdings nicht in den Sporttanz einsteigen.

Damit habe ich mich dem Contemporary Dance zugewendet. Das hat mir sehr viel Spass gemacht.

Dann kam meine Zeit als Student in Sheffield. Dort bin ich ins Salsa eingestiegen, das war meine zweite große (tänzerische) Liebe in meinem Leben. Ich habe mich gleich zum Salsalehrer ausbilden lassen, Kurse an der Uni gegeben, und gleichzeitig hatte ich jede Menge Support, mich auch selber noch viel weiter auszubilden da ich ein gewisses Talent für den Tanz hatte ;-).

Salsa blieb ich über lange Jahre treu, mit allem was dazu gehört, auch regelmässige Salsa Congresses (mit einem ersten Platz in Lifts Dips and Tricks :-). Erst als meine Liebe für Salsa mir nicht mehr die Zeit gegeben hat, mich auf meine Doktorarbeit zu konzentrieren, habe ich mein Salsa eingeschränkt - und mich erneut dem Contemporary Dance zugewendet - ausserhalb der Uni und an der Uni selber. Da bin ich noch in die Gruppenwettbewerbsgruppe gekommen, das war toll - und ein erster Platz war auch dabei ;-).

Einen kleinen Ausflug ins Bauchtanzen habe ich im Übrigen auch hinter mir.

Das ist nun schon einige Jahre her, denn seit der Geburt meiner Kinder komme ich nicht mehr dazu. Und nun haben mich meine Überzeugengen, was für Schwangere am besten ist, wieder zum Tanzen geführt. Ich freue mich riesig, meine Liebe fürs Tanzen mit euch und euren Babys neu aufleben zu lassen!


Artikel in denen ich erschien:

  • Andrea Krahl-Rhinow. Den Körper machen lassen. Luftballon, die Elternzeitung der Region Stuttgart, Ausgabe Oktober 2016


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